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Ablauf

Ein Familienrat beginnt mit der Vorbereitungsphase. In dieser Phase wird alles Nötige für einen möglichst reibungslosen Ablauf der Durchführung eines Familienrats vorbereitet. Es wird besprochen, wer kommen soll, wo der Familienrat stattfinden soll und wer welche Aufgabe übernimmt.

Daran schließt sich die Durchführung an, die an einem Termin stattfindet. Diese besteht aus drei Phasen:  

  • In der „Informationsphase“ werden die Teilnehmer begrüßt und eine Fachkraft vom Sozialen Dienst erklärt das Anliegen. Zum besseren Verständnis können alle Beteiligten bei diesem Teil aufkommende Fragen stellen. Die Koordinatorin im Familienrat übernimmt die Moderation.
  • Darauf folgt die „Familienphase“. In dieser Phase berät und diskutiert der Familienrat ohne Fachkräfte und ohne die Koordinatorin im Familienrat und erstellt einen Plan. Die Koordinatorin im Familienrat steht während dieser Zeit im Hintergrund für eventuelle Fragen zur Verfügung.
  • In der anschließenden „Entscheidungsphase“ wird der Plan vorgestellt und nochmal  mit allen gemeinsam durchgesprochen. Weiterhin wird auf Wunsch ein Termin für einen Folgerat vereinbart. Die Koordinatorin im Familienrat fasst die Ergebnisse zusammen und behält im Blick, ob die Fragen aller Beteiligten beantwortet werden konnten.

In der darauffolgenden Zeit hat die Familie die Aufgabe, das Vereinbarte umzusetzen. Die Koordinatorin im Familienrat verschickt an alle Beteiligten den gemachten Plan und das Protokoll.

Der Familienrat endet mit dem Folgerat. Dieser findet etwa nach 6 Wochen, oder wenn sinnvoll auch früher oder später statt. Am Tag des Folgerats wird besprochen, inwiefern es möglich war, das Vereinbarte umzusetzen oder ob eine erneute Klärung im Familienrat notwendig ist.

Aktuelles

Familienrat Netzwerktreffen Südwest

Das nächste Netzwerktreffen Südwest findet am 29.03.19 von 10:00 - 14:00 statt

BNN Artikel vom 04.03.19

Familienrat beim SkF in Karlsruhe

Umfrage beim Sozialen Dienst der Stadt Karlsruhe

Wir möchten Sie auf die von uns durchgeführte Umfrage beim Sozialen Dienst der Stadt Karlsruhe aufmerksam machen.